Saphirblau

Autor: Kerstin Gier
Seiten: 400
Verlag: Arena Verlag
ISBN: 3401063472

 Achtung, wer Rubinrot noch nicht gelesen hat, sollte diese Rezension nicht lesen!!!

Gwen ist total irritiert. Denn nach ihrem Kuss mit Gideon im Beichtstuhl weiß sie nun gar nicht mehr, was das bedeutet soll. Und dann taucht auch noch ein kleiner dämonischer Wasserspeier auf, den nur sie sehen kann, da er schon seit langer Zeit tot ist. Xemerius, wie sich der kleine Kerl nennt, weicht nicht mehr von Gwens Seite und versucht sie zu unterstützen, den Geheimnissen wegen der Zeitreisen auf den Grund zu gehen. Aber vielleicht kann ihr auch ihr verstorbener Großvater helfen?

 Für mich war dieser zweite Band einfach nur wundervoll, man war von Anfang bis zum Ende gefesselt. Zum Einem möchte man wissen, wie sich die Beziehung zwischen Gwen und Gideon entwickelt. Zum Anderen ist man natürlich gefangen von dem Gedanken, was der Graf vor hat und weshalb Gwen und Gideon das Blut der anderen Zeitreisenden einsammeln sollen. Durch das Auftauchen von Xemerius bekommt die Geschichte noch mehr Charme und Witz, denn der Kleine hat immer einen tollen Spruch auf Lager, weswegen man sich kaputt lacht.

Jeder, der dieses Buch liest, sollte Band 3 „Smaragdgrün“ schon im Regal stehen haben, denn man möchte einfach nur weiterlesen!

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